Warum die Sterne fragen….?

"astra inclinant, non necessitant" - Sterne machen geneigt, aber sie zwingen nicht...

 

Das Radix - eine astrologische Landkarte für unsere Persönlichkeit

 

Schon seit mehr als 5000 Jahren fasziniert der Blick in die Sterne die Menschen. Der römische Kaiser Konstantin ließ den Zeitpunkt für die Gründung der Stadt Konstantinopel astrologisch planen, Christopher Columbus soll den Termin für die Abreise nach Amerika nach dem Lauf der Sterne berechnet haben, der Feldherr Wallenstein fragte vor einer wichtigen Schlacht seinen Hofastrologen, den Mathematiker, Astronomen und Theologen Johannes Kepler um Rat.

Dabei hat Astrologie nichts mit Glauben oder Hellseherei zu tun, sondern ist vielmehr unterstützende Lebenshilfe. Als solche hat sie beispielsweise auch der bekannte Psychoanalytiker Fritz Riemann in seine praktische Arbeit einfließen lassen.

Jeder Mensch hat meiner Ansicht nach die Freiheit, sein Schicksal innerhalb bestimmter Bahnen zu gestalten. Das persönliche Horoskop eines Menschen ist wie eine Landkarte zu sehen, die Auskunft über unsere Stärken und Schwächen gibt, zeigt wo wir im Leben Schwerpunkte setzen können und was uns weniger interessieren muß.

Die 12 Tierkreiszeichen sind dabei Symbole für die verschiedenen Persönlichkeitsformen der Menschen. Jedes Zeichen entwickelt das Vorangegangene weiter und fügt etwas Neues hinzu. So startet der Tierkreis mit dem Impuls des Widders, der Stier bringt diese Energie in eine feste Form, die Zwillinge geben der Form eine Funktion...... bis die Fisch am Ende die Unterschiede der verschiedenen Zeichen auflösen bzw. auf eine höhere Bewußtseinsebene heben, auf der wieder alles von vorne mit dem Widder beginnen kann....

 

Falls Sie mehr über meine Ansichten im Bezug auf Astrologie wissen möchten: Hier ein Interview unter www.br.de